Expertengespräch mit Dr. Renate Holzeisen

Dr. Renate Holzeisen, Rechtsanwältin und Volkswirtin im Expertengespräch mit der Stiftung Corona Ausschuss zur Sitzung Nr. 21 vom 16.10.2020 :

Die Menschen leben ihrer Meinung nach aktuell in einer Zeit einer unglaublichen Intransparenz und des Missbrauchs von Zahlen. Die Akzeptanz dafür in der Bevölkerung ist in ihren Augen erschreckend (…)

Die Leitmedien in Italien sind nach ihrer Beobachtung besonders konzentriert auf zwei Interessensgruppen. Die eine Gruppe (…) erhielt den größten Auftrag zur Produktion von chirurgischen Masken. Sie produziert täglich 27 Millionen Masken, was laut Holzeisens Berechnung zu einem Umsatzvolumen von 13,5 Millionen Euro täglich führt, also ca. fünf Milliarden Euro jährlich. (…) Die Berichterstattung über die generelle Maskenpflicht auch im Freien wird entsprechend positiv kommuniziert (…).

Es wird laut Holzeisen jede Diskussion unterbunden, die in irgendeiner Art und Weise die laufende Strategie der Virusbekämpfung infrage stellt. (…)

2018 gab es in Italien täglich insgesamt 1.730 Tote. 83 Tote von diesen durchschnittlich pro Tag Verstorbenen sind 0,04 Prozent der Verstorbenen. Jedoch werden diese 83 Covid-Toten als katastrophale Zahl verbreitet. (…) Vor einem Tag hatte man laut dem italienischen Statistikamt 586 angebliche Intensivpatienten mit Covid-19, wobei Italien über 11.000 Intensivbetten hat. Es herrscht also aktuell keine Not. (…)

Füllmich fragte nach, wie es mit dem Wissen in Italien sei, dass erstens die Impfung sowieso nur bedingt wirkt und zweitens mit hoher Wahrscheinlichkeit ältere Menschen in ihrer Immunabwehr durch die Impfung geschwächt würden. Das spielt laut Holzeisen in den Leitmedien überhaupt keine Rolle, es wird nicht diskutiert, es wird totgeschwiegen.

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GesellschaftCarolin Herberg